SPI – Aktuell

SPI-Beratung während der Corona-Zeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir hoffen sehr, dass es Ihnen und Ihrer Familie den Umständen entsprechend gut geht! Wir wissen, dass Sie und Ihre Gremien und Kirchengemeinden völlig unvorhergesehene Situationen zu bewältigen haben, und dass Ihnen in Ihrer Verantwortung im Moment viel abverlangt wird.

 

Die aktuellen Zeiten fordern von uns allen besondere Maßnahmen. Auch wir haben unser Projekt auf den "Home-Office-Modus" umgestellt. Selbstverständlich sind alle Beraterinnen und Berater und unsere Kollegin im Back-Office aber weiterhin für Sie erreichbar.

 

Um den weiteren Verlauf der Prozesse mit Ihnen abzusprechen kommen wir in der nächsten Zeit auf Sie zu. Wir möchten nicht einfach alles aussetzen, sondern mit Ihnen zusammen überlegen, wie und wann die Beratungen in guter Weise weitergeführt werden können.

 

Der größere Teil unserer Arbeit bei Ihnen erfolgt üblicherweise im persönlichen Kontakt, aber diese Zeiten erfordern neue Arbeitsformen, um in den Kirchengemeinden die laufenden Veränderungsprozesse weiterhin begleiten zu können. Anbieten können wir Ihnen virtuelle Arbeitsformate, mit denen wir auf jeden Fall kleinere Besprechungen miteinander in gewohnter Qualität durchführen können.

 

Für Nachfragen und weiteren Austausch stehen wir gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns bitte per Mail oder direkt die Ihnen vertrauten Beraterinnen und Berater.

 

Bleiben Sie behütet, und kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu!

 

Projektleitung für das gesamte Team der Integrierten Beratung

 

gez. Pfarrer Carsten Kraume

 

Projekt Zukunft Finanzwesen

Im Rahmen des Projekts Zukunft Finanzwesen steht die schrittweise Umstellung auf das doppische Rechnungswesen an.

Es sind drei flächendeckende Umstellungstermine vorgesehen:

01.01.2022

01.01.2023

01.01.2024

Wir weisen darauf hin, dass im Jahr der Umstellung keine Mandantenwechsel durchgeführt werden können.

In dem Jahr, in dem Ihr Kirchenbezirk umgestellt wird, sind somit keine Strukturveränderungen möglich.

Eine Strukturveränderung in der kameralen Buchführung ist unproblematisch und daher aus Sicht des Sachgebiets 7.4.2 und des Projekts Zukunft Finanzwesen zu empfehlen.

Im Jahr der Umstellung von der kameralen auf die doppische Buchführung ist eine Strukturveränderung technisch nicht möglich.

Im Jahr nach der Umstellung auf die doppische Buchführung ist eine technische Zusammenführung mehrerer Mandanten und damit Strukturveränderungen technisch möglich.  

Eine Strukturveränderung im Jahr nach der Umstellung ist jedoch aus Gründen der Nachvollziehbarkeit und Dokumentation der Finanzdaten innerhalb der Verantwortlichen in der Kirchengemeinde gut abzuwägen. Dies hätte zur Folge, dass ein erhöhter Dokumentationsaufwand in der Kirchengemeinde erforderlich wird, um den aktuellen Stand der Finanzen auch vor dem ersten doppischen Jahresabschluss transparent und in jeder Hinsicht auskunftsfähig vorzuhalten. 

Bitte sprechen Sie uns an.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Projekts Zukunft Finanzwesen

 

https://www.zukunft-finanzwesen.de/die-doppik/mandantenwechsel-waehrend-des-rollouts-im-projekt-zukunft-finanzwesen/